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Das Potential der Gruppe in der psychosozialen Arbeit nach gruppenanalytischen Prinzipien.

Ein Beitrag zum Symposium Supervision und Soziale Arbeit am 19. November 2015 in der Hochschule für angewandte Wissenschaften Ostfalia.

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Zur Person

Seit 25 Jahren biete ich als Diplom-Supervisorin in eigener Praxis Supervision an. Ich bin für psychosozial, psychiatrisch, pädagogisch und psychotherapeutisch arbeitende Institutionen und für Wirtschaftsunternehmen tätig. Ausbildungskandidaten begleite ich im Rahmen der Lehrsupervision in ihren Beruf.

Von 2002 an leite und begleite ich als Gruppenlehranalytikerin gruppenanalytische Selbsterfahrungsgruppen sowohl in eigener Praxis als auch in Ausbildungskontexten. Von 2002 – 2009 leitete im Rahmen eines Projektes des niedersächsischen Ministeriums für Justiz die Gruppenanalytische Selbsterfahrung mit straffällig gewordenen Menschen.

Meine Lehr- und Dozententätigkeit an Fachhochschulen, Universitäten, Aus- und Weiterbildungsinstituten bildet zu den genannten Feldern ein wertvolles sich wechselseitig ergänzendes Erfahrungs- und Erkenntniswissen.

Ich bin Mitglied in der DGSv, Gründungsmitglied der D3G, Mitglied im IGA Heidelberg und Gründungsmitglied der Gruppenanalytischen Initiative Frankfurt.

Die Arbeit als Supervisorin und Gruppenanalytikerin erfordert eine hohe Aufmerksamkeit und Wachheit. Daher reflektiere ich meine Rolle regelmäßig im Einzel- oder Gruppensetting.

Berufliche Biographie

Studium der Sozialarbeit, Abschluss 1979.

Ausbildung zur Diplom-Supervisorin und Organisationsberaterin an der Gesamthochschule Kassel (anerkannte Ausbildungsstätte der DGSv),
Abschluss 1990.

Weiterbildung zur Gruppenanalytikerin beim Institut für Gruppenanalyse in Heidelberg, Abschluss 2007.

Veröffentlichungen

Über die Gegenwärtigkeit der NS-Vergangenheit

in der Aktualität der  Beziehungsdynamik von Organisationen, in:  Psychoanalytisch-Systemische Beratung – Brücken und Tücken, Triangel-Institut (Hrsg.)(2004), Berlin.

Erinnern – ein Prozess ohne Anfang und ohne Ende, 

in: Forum Supervision, 14. Jahrgang, Heft 28, Oktober 2006.

Folgen der Ökonomisierung für die Soziale Arbeit – 
Möglichkeiten und Grenzen von Supervision.

In: H. Kühn (Hg.) (2015): Supervision und Soziale Arbeit: Geschichte – Praxis – Qualität. Berlin: Frank & Timme.

Heike Düwel, Diplom-Supervisorin, Gruppenanalytische Supervisorin und Organisationsberaterin, Gruppenanalytikerin, Gruppenlehranalytikerin

Heike Düwel

Alte Krugstraße 5
38165 Essenrode Gemeinde Lehre

Telefon 05301 - 9026728

Diplom-Supervisorin DGSv
Gruppenanalytische Supervisorin
und Organisationsberaterin D3G
Gruppenanalytikerin IGA
Gruppenlehranalytikerin D3G

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